CFD Trading Tipps
Wer schon einmal versucht hat mit CFD Trading Geld zu verdienen, der weiß, wie schwierig es ist nicht sein gesamtes Kapital zu verlieren. Immerhin sind die Chancen nicht gerade groß; 75% der Trader verlieren Geld mit diesem Finanzinstrument. Unter Anfänger dürfte die Zahl noch wesentlich höher sein. Aus diesem Grund möchte ich euch mit meinen Tipps helfen in der Materie erfolgreich zu werden und euch beim CFD Trading unterstützen
Was ist CFD Trading?
Bei CFD Trading handelt es sich um eine besonders risikoreiche Form der Spekulation auf Börsenkurse. Nicht der tatsächliche Kauf und Verkauf von werten and er Börse steht hier im Vordergrund, sondern lediglich die Spekulation auf die Entwicklung des Kurses. So kann man nicht nur von steigenden, sondern auch von fallenden Kursen profitieren. Als Grundlage dienen die realen Börsenkurse unterschiedlicher Werte. Dabei kann man ebenso auf Aktien, wie auch auf Währungen oder Rohstoffe wie Gold spekulieren.
Weiter kommen beim CFD Trading Hebel zum Einsatz, welche für ein viel größeres Tradingvolumen sorgen. Das macht auch für Kleinanleger mit eher geringem Kapital Daytrading möglich. Überhaupt sind CFDs in erster Linie für Daytrader gedacht, da die Kostenabrechnung, nämlich in Form von Spreads, dafür optimiert sind. Mit dem Einsatz der Hebel steigt aber auch das Risiko auf einen Totalverlust seines Kapitals, was erklärt warum CFDs als hochrisikoreiches Finanzinstrument angesehen werden.
Was bewirken die Hebel?
Wie schon zuvor angesprochen erhöhen Hebel das vorhandene Kapital. Dabei wird die Margin, welches das selbst eingebrachte Kapital als Sicherheitsleistung darstellt, mit der Größe des Hebels multipliziert. So wird bei einem Hebel von 1:30 aus 1.000€ ein Tradingvolumen von 30.000€. Damit lässt sich dann schon aus kleineren Kursbewegungen, welche bei einem Einsatz von 1.000€ noch keine Relevanz besitzen, ein Profit machen. Natürlich kann man auch so nach großen Trades trachten, die einem deutlich mehr Geld einbringen. Die Kehrseite der Medaille ist aber, dass dadurch auch Verluste sehr viel rascher vonstattengehen. Das wird ein Problem, wenn die Verluste die Höhe der Margin übersteigen. Dann wird nämlich eine Position automatisch geschlossen und man hat sein ganzes Geld verloren. Das kann bei Kurssprüngen mitunter sehr schnell gehen, wenngleich mittlerweile übergroße Hebel wie 1:100 oder gar 1:200 für Privatanleger verboten sind. Dennoch sollte diese Gefahr nicht unterschätzt werden.
Was es für das CFD Trading zu beachten gilt
Wer mit CFD handeln möchte, der muss sich im Klaren sein, dass er damit in erster Linie Daytrading betreiben muss. Das liegt unter anderem daran, dass man bei manchen Werten Positionen bis maximal 7 Tage lang offen halten kann. Nach dieser Zeit wird diese automatisch geschlossen. Darüber hinaus kommt es auch zu zusätzlichen Kosten, wenn eine Position über einen Tag offen gehalten wird. Man spricht dabei von Überachtfinanzierungen.
Am besten ist es diesbezüglich, wenn man, bevor man sich an den Handel mit echtem Geld wagt, alles in einem CFD Demokonto ausprobiert. So kann man die Kostenstrukturen kennenlernen und erlebt keine bösen Überraschungen.
Wer mehr Tipps zum Thema CFD Trading haben möchte, der findet mehr dazu auf dieser Website: https://www.cfd-demokonto.net/cfd-trading-tipps-f%C3%BCr-anf%C3%A4nger/